Angebote zu "Zeit" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

Lernwerkstatt Mittelalter
18,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Diese fächerübergreifende Lernwerkstatt ermöglicht den Kindern einen Einblick in das Mittelalter. In zahlreichen Lernangeboten setzen sich die Kinder mit dem Alltag und dem Leben der Menschen dieser Zeit auseinander. Unter anderem erfahren sie, wie Handwerker, Bauern und Ritter gewohnt, gearbeitet und gelebt haben. Durch die vergleichende Betrachtung von Vergangenheit und Gegenwart haben die Kinder die Möglichkeit, einen Bezug zur Lebenswirklichkeit herzustellen.Aus dem Inhalt:Kempen - eine mittelalterliche Stadt - Handwerk in einer mittelalterlichen Stadt - Der Schuhmacher - Kleidung - Waschtag - Müllentsorgung - Bauernhaus - Der Arbeitstag eines Bauernkindes - Redensarten - Schreiben auf Wachstafeln - Der Abakus als Rechengerät - Alltag auf einer Burg - Angriff auf eine Burg - Das Leben der Ritter - ...

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Um 1504. Die Kleidung
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die mittelalterliche Bekleidung der Festteilnehmer steht dabei im Fokus, wird doch damit "der Wandel eines Menschen des 21. Jahrhunderts zu einem Zeitgenossen des Landshuter Erbfolgekriegs im Jahre 1504 aus Brettheim" vollzogen. Und das soll nahe an den Quellenvorlagen orientiert sein.Der vorliegende Band, der in einer exklusiven Sonder-Edition in wenigen Tagen ausverkauft war, beschreibt die Kleidung, wie sie ein spätmittelalterlicher Zeitgenosse aus Süddeutschland um 1504 getragen haben könnte. Dazu wurden aus diversen Quellen und Abbildungen typische Bekleidungen für Männer, Frauen und Kinder in ihrer Grundform analysiert und ausgearbeitet. Versammelt sind in diesem Band die wichtigsten Kleidungsstücke der Zeit um 1504 - mit Schnittmustern. Diese verstehen sich als je eine mögliche Peter-und-Paul-Kleidung, die weitestgehend auf spezielle Details verschiedener Stände verzichtet und "Peter und Paula Mustermann" wiedergeben sollen. Mit nur geringen Veränderungen lassen sich diese einfachen Schnittmuster auf unterschiedliche Ausführungen übertragen.Das Buch wurde maßgeblich von langjährigen Aktiven des Peter-und-Paul-Festes vorangetrieben. Der erste Ansatz der Projektgruppe "I. G. Gewand" war hierbei, das über die Jahre aus Recherchearbeiten und Experimentalergebnissen gesammelte Wissen rund um die Bekleidung des Spätmittelalters zusammenzutragen. Unabhängig davon entwickelte sich auch innerhalb weiterer Gruppen des Peter-und-Paul-Festes der Wunsch näher an der Quellenvorlagen orientiert zu sein, wodurch sich ausgehend vom Mittelalterlichen Arbeitskreis der Vereinigung Alt-Brettheim ein Arbeitskreis für Gewandung bildete.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Um 1504. Die Kleidung
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Die mittelalterliche Bekleidung der Festteilnehmer steht dabei im Fokus, wird doch damit "der Wandel eines Menschen des 21. Jahrhunderts zu einem Zeitgenossen des Landshuter Erbfolgekriegs im Jahre 1504 aus Brettheim" vollzogen. Und das soll nahe an den Quellenvorlagen orientiert sein.Der vorliegende Band, der in einer exklusiven Sonder-Edition in wenigen Tagen ausverkauft war, beschreibt die Kleidung, wie sie ein spätmittelalterlicher Zeitgenosse aus Süddeutschland um 1504 getragen haben könnte. Dazu wurden aus diversen Quellen und Abbildungen typische Bekleidungen für Männer, Frauen und Kinder in ihrer Grundform analysiert und ausgearbeitet. Versammelt sind in diesem Band die wichtigsten Kleidungsstücke der Zeit um 1504 - mit Schnittmustern. Diese verstehen sich als je eine mögliche Peter-und-Paul-Kleidung, die weitestgehend auf spezielle Details verschiedener Stände verzichtet und "Peter und Paula Mustermann" wiedergeben sollen. Mit nur geringen Veränderungen lassen sich diese einfachen Schnittmuster auf unterschiedliche Ausführungen übertragen.Das Buch wurde maßgeblich von langjährigen Aktiven des Peter-und-Paul-Festes vorangetrieben. Der erste Ansatz der Projektgruppe "I. G. Gewand" war hierbei, das über die Jahre aus Recherchearbeiten und Experimentalergebnissen gesammelte Wissen rund um die Bekleidung des Spätmittelalters zusammenzutragen. Unabhängig davon entwickelte sich auch innerhalb weiterer Gruppen des Peter-und-Paul-Festes der Wunsch näher an der Quellenvorlagen orientiert zu sein, wodurch sich ausgehend vom Mittelalterlichen Arbeitskreis der Vereinigung Alt-Brettheim ein Arbeitskreis für Gewandung bildete.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
ISBN 9783936577327 Buch Children's Taschenbuch ...
17,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Diese fächerübergreifende Lernwerkstatt ermöglicht den Kindern einen Einblick in das Mittelalter. In zahlreichen Lernangeboten setzen sich die Kinder mit dem Alltag und dem Leben der Menschen dieser Zeit auseinander. Unter anderem erfahren sie, wie Handwerker, Bauern und Ritter gewohnt, gearbeitet und gelebt haben. Durch die vergleichende Betrachtung von Vergangenheit und Gegenwart haben die Kinder die Möglichkeit, einen Bezug zur Lebenswirklichkeit herzustellen.Aus dem Inhalt:Kempen - eine mittelalterliche Stadt - Handwerk in einer mittelalterlichen Stadt - Der Schuhmacher - Kleidung - Waschtag - Müllentsorgung - Bauernhaus - Der Arbeitstag eines Bauernkindes - Redensarten - Schreiben auf Wachstafeln - Der Abakus als Rechengerät - Alltag auf einer Burg - Angriff auf eine Burg - Das Leben der Ritter - ...

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Die Anfänge der Kostümgeschichte
42,59 € *
ggf. zzgl. Versand

Durch die Ausbildung einer kulturgeschichtlichen Betrachtungsweise der Vergangenheit und die Etablierung der Geschichtsphilosophie wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Sensibilität für historische Individualität und Authentizität erheblich geschärft. Die an sich alte Forderung der Kunsttheorie, dass die Historienmalerei in der Darstellung der Figuren und Szenerien die Angemessenheit von Ort, Zeit und Handlung – in italienischen Termini “costume” oder “convenevolezza” – zu wahren habe, bekam größeres Gewicht als je zuvor.Künstler und Schauspieler fragten also immer häufiger nach dem “costume” der Zeit, die ihre Wiedergabe auf Bühne oder Leinwand darstellen sollte. Die Kenntnis historischer Kleidung wurde über Vorlagewerke vermittelt, die Künstler für Künstler zuerst in Frankreich ab 1771 und in Deutschland ab 1796 publizierten. Seit dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts wächst im deutschsprachigen Raum die Zahl der Publikationen zum historischen Kostüm mit immer aufwendigeren Abbildungen erstaunlich an. Kulturgeschichtlich wie kunstgeschichtlich sind diese Werke von kaum zu überschätzender Bedeutung, denn sie prägen nicht nur Malerei und Theater, sondern auch die historischen Vorstellungen eines breiten Publikums. Zwar wurden schon seit dem 16. Jahrhundert verschiedene Kostümdarstellungen publiziert, doch entsprachen sie nicht mehr dem aktuellen Bedarf an Vorlagewerken. Die Nachfrage stimulierte die Produktion. Unter dem Einfluß der noch jungen Kunstgeschichte erweiterte sich der isolierte Blick auf das Kostüm, der zunächst nur der Antike galt, zu einer allgemeinen Kostümgeschichte als eigener Forschungszweig, der auch das mittelalterliche und neuzeitliche Gewand bis hin in die Gegenwart umfaßte. Zusammen mit der Geschichtsmalerei des 19. Jahrhunderts gerieten die Kostümwerke für lange Zeit in Vergessenheit oder unterlagen dem Verdikt, wissenschaftlich unzureichend begründet und populär zu sein. Die vorliegende Studie belegt ihre herausragende Bedeutung, legt die Entwicklung vom Vorlagewerk zum Kostümgeschichtsbuch offen und liefert einen Abriß der Frühgeschichte der Kostümforschung.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Um 1504. Die Kleidung
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die mittelalterliche Bekleidung der Festteilnehmer steht dabei im Fokus, wird doch damit "der Wandel eines Menschen des 21. Jahrhunderts zu einem Zeitgenossen des Landshuter Erbfolgekriegs im Jahre 1504 aus Brettheim" vollzogen. Und das soll nahe an den Quellenvorlagen orientiert sein.Der vorliegende Band, der in einer exklusiven Sonder-Edition in wenigen Tagen ausverkauft war, beschreibt die Kleidung, wie sie ein spätmittelalterlicher Zeitgenosse aus Süddeutschland um 1504 getragen haben könnte. Dazu wurden aus diversen Quellen und Abbildungen typische Bekleidungen für Männer, Frauen und Kinder in ihrer Grundform analysiert und ausgearbeitet. Versammelt sind in diesem Band die wichtigsten Kleidungsstücke der Zeit um 1504 - mit Schnittmustern. Diese verstehen sich als je eine mögliche Peter-und-Paul-Kleidung, die weitestgehend auf spezielle Details verschiedener Stände verzichtet und "Peter und Paula Mustermann" wiedergeben sollen. Mit nur geringen Veränderungen lassen sich diese einfachen Schnittmuster auf unterschiedliche Ausführungen übertragen.Das Buch wurde maßgeblich von langjährigen Aktiven des Peter-und-Paul-Festes vorangetrieben. Der erste Ansatz der Projektgruppe "I. G. Gewand" war hierbei, das über die Jahre aus Recherchearbeiten und Experimentalergebnissen gesammelte Wissen rund um die Bekleidung des Spätmittelalters zusammenzutragen. Unabhängig davon entwickelte sich auch innerhalb weiterer Gruppen des Peter-und-Paul-Festes der Wunsch näher an der Quellenvorlagen orientiert zu sein, wodurch sich ausgehend vom Mittelalterlichen Arbeitskreis der Vereinigung Alt-Brettheim ein Arbeitskreis für Gewandung bildete.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Zeitreisen auf Zeit
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Seid gegrüßt, edle Damen und Recken! Es ist mir eine Freude, euch hier zu erblicken! So tretet doch näher und nehmet Teil an dem Treiben hier! Feuerspuckende Gaukler, wagemutige Ritter, kräuterkundige Hexen und frohlockende Musikanten: All dies könnt ihr hier erleben! So oder so ähnlich hat es wohl schon jeder gehört, der bereits ein Mittelalterfest besucht hat sei es auf einer Burg, auf einem Altstadtfest oder einem Weihnachtsmarkt. Ein Herold, der die Massen unterhält, ein Schauspiel, das begeistert, und Verkaufsstände, mit fast allem, was das Herz begehrt, ziehen ein breites Publikum an.Interessant ist auf solchen Veranstaltungen, dass Schausteller und Verkäufer gleichermaßen nicht nur während der Öffnungszeiten in mittelalterliche Kleidung schlüpfen und versuchen, ein ebensolches Leben vorzustellen. Selbst wenn die Besucher nicht mehr anwesend sind, bleiben die Akteure in ihrer Gewandung und leben bestmöglich auf mittelalterliche Weise. Diese Studie geht den Gründen für das gelebte Mittelalter nach. Im Vordergrund stehen die Akteure, die sich bewusst mit dem Mittelalter beschäftigen und ihre Freizeit nach mittelalterlichem Vorbild gestalten, indem sie aktiv an Mittelalterveranstaltungen teilnehmen (beispielsweise als Ritter, Nonne, Narr oder Bauer), um sich für einige Zeit dem Trubel der Gegenwart zu entziehen oder den Besuchern darzustellen, wie man damals lebte, oder indem sie sich im privaten Fähigkeiten aneignen (Weben, Schmieden) und Gegenstände (Holzgeschirr, Rüstungen) anschaffen, die sie mit dem Mittelalter konnotieren. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, warum sich Menschen vorübergehend in eine andere Zeit versetzen. Warum machen sie sich solche Mühen, ihre eigene Kleidung, ihre Möbel und ihre Instrumente selbst zu fertigen oder sich eine alte Technik anzueignen? Warum verzichten sie bewusst auf den Luxus des 21. Jahrhunderts?Mit teilnehmender Beobachtung, Umfragen und einem Interview wird in der vorliegenden Arbeit nachgespürt, was die Beweggründe sind und welche Faszination sich dahinter verbirgt.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Um 1504. Die Kleidung
39,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die mittelalterliche Bekleidung der Festteilnehmer steht dabei im Fokus, wird doch damit 'der Wandel eines Menschen des 21. Jahrhunderts zu einem Zeitgenossen des Landshuter Erbfolgekriegs im Jahre 1504 aus Brettheim' vollzogen. Und das soll nahe an den Quellenvorlagen orientiert sein. Der vorliegende Band, der in einer exklusiven Sonder-Edition in wenigen Tagen ausverkauft war, beschreibt die Kleidung, wie sie ein spätmittelalterlicher Zeitgenosse aus Süddeutschland um 1504 getragen haben könnte. Dazu wurden aus diversen Quellen und Abbildungen typische Bekleidungen für Männer, Frauen und Kinder in ihrer Grundform analysiert und ausgearbeitet. Versammelt sind in diesem Band die wichtigsten Kleidungsstücke der Zeit um 1504 - mit Schnittmustern. Diese verstehen sich als je eine mögliche Peter-und-Paul-Kleidung, die weitestgehend auf spezielle Details verschiedener Stände verzichtet und 'Peter und Paula Mustermann' wiedergeben sollen. Mit nur geringen Veränderungen lassen sich diese einfachen Schnittmuster auf unterschiedliche Ausführungen übertragen. Das Buch wurde massgeblich von langjährigen Aktiven des Peter-und-Paul-Festes vorangetrieben. Der erste Ansatz der Projektgruppe 'I. G. Gewand' war hierbei, das über die Jahre aus Recherchearbeiten und Experimentalergebnissen gesammelte Wissen rund um die Bekleidung des Spätmittelalters zusammenzutragen. Unabhängig davon entwickelte sich auch innerhalb weiterer Gruppen des Peter-und-Paul-Festes der Wunsch näher an der Quellenvorlagen orientiert zu sein, wodurch sich ausgehend vom Mittelalterlichen Arbeitskreis der Vereinigung Alt-Brettheim ein Arbeitskreis für Gewandung bildete.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Die Anfänge der Kostümgeschichte
64,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Durch die Ausbildung einer kulturgeschichtlichen Betrachtungsweise der Vergangenheit und die Etablierung der Geschichtsphilosophie wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Sensibilität für historische Individualität und Authentizität erheblich geschärft. Die an sich alte Forderung der Kunsttheorie, dass die Historienmalerei in der Darstellung der Figuren und Szenerien die Angemessenheit von Ort, Zeit und Handlung – in italienischen Termini “costume” oder “convenevolezza” – zu wahren habe, bekam grösseres Gewicht als je zuvor. Künstler und Schauspieler fragten also immer häufiger nach dem “costume” der Zeit, die ihre Wiedergabe auf Bühne oder Leinwand darstellen sollte. Die Kenntnis historischer Kleidung wurde über Vorlagewerke vermittelt, die Künstler für Künstler zuerst in Frankreich ab 1771 und in Deutschland ab 1796 publizierten. Seit dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts wächst im deutschsprachigen Raum die Zahl der Publikationen zum historischen Kostüm mit immer aufwendigeren Abbildungen erstaunlich an. Kulturgeschichtlich wie kunstgeschichtlich sind diese Werke von kaum zu überschätzender Bedeutung, denn sie prägen nicht nur Malerei und Theater, sondern auch die historischen Vorstellungen eines breiten Publikums. Zwar wurden schon seit dem 16. Jahrhundert verschiedene Kostümdarstellungen publiziert, doch entsprachen sie nicht mehr dem aktuellen Bedarf an Vorlagewerken. Die Nachfrage stimulierte die Produktion. Unter dem Einfluss der noch jungen Kunstgeschichte erweiterte sich der isolierte Blick auf das Kostüm, der zunächst nur der Antike galt, zu einer allgemeinen Kostümgeschichte als eigener Forschungszweig, der auch das mittelalterliche und neuzeitliche Gewand bis hin in die Gegenwart umfasste. Zusammen mit der Geschichtsmalerei des 19. Jahrhunderts gerieten die Kostümwerke für lange Zeit in Vergessenheit oder unterlagen dem Verdikt, wissenschaftlich unzureichend begründet und populär zu sein. Die vorliegende Studie belegt ihre herausragende Bedeutung, legt die Entwicklung vom Vorlagewerk zum Kostümgeschichtsbuch offen und liefert einen Abriss der Frühgeschichte der Kostümforschung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot