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Coccia Sinnenleben - Eine Philosophie
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Erscheinungsdatum: 09.03.2020, Einband: Englische Broschur, Titelzusatz: Eine Philosophie, Originaltitel: La vie sensible, Autor: Coccia, Emanuele, Übersetzer: Caroline Gutberlet, Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abbild // Anthropologie // antike Philosophie // Aristoteles // Averroes // Bestseller // Bild // Denis Scheck // Die Wurzeln der Welt // Druckfrisch // École des Hautes Études // embodiment // Essay // französische Philosophie // Geist // Helmuth Plessner // Hören // Immanuel Kant // Kleidung // Körper // Kulturgeschichte // Leib // Maske // Materie // Merleau-Ponty // mittelalterliche Philosophie // Mode // #ohnefolie // olfaktorisch // Ontologie // Ontologie des Bildes // Paris // Phänomenologie // Philosophie // Philosophie der Pflanzen // Philosophie der Sinne // Philosophiegeschichte // Prix des Rencontres Philosophiques // Riechen // Schmecken // Scholastik // Seele // Sehen // Sinne // Sinnlich // species intentionales // Unterschätzte Flora // Wahrnehmung // zeitgenössische Philosophie, Produktform: Kartoniert, Umfang: 160 S., Seiten: 160, Format: 1.4 x 20.2 x 12.3 cm, Gewicht: 199 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.10.2020
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Vom Kettenhemd zum Harnisch
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Proseminar Mittelalterliche Geschichte, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Übergang vom 12. auf das 13. Jahrhundert erfolgt in den meisten europäischen Staatsgebieten ein Umschwung, sowohl in politischen als auch in militärischen Fragen. Durch die Erfahrung der drei Kreuzzüge richtet sich vor allem bei den Teilnehmern die Produktion von Kriegsgerät nicht nur nach den jeweiligen Kosten, sondern auch und vor allem nach der Zweckmäßigkeit ihrer Nutzung. Die Erfahrungen mit den Temperaturen in Palästina lassen deshalb Änderungen der Kleidung, meist bestehend aus reinen Eisenrüstungen, als zweckmäßig erscheinen. Zu den Kreuzzügen gesellt sich zugleich ein Abstieg des bis dahin privilegierten Rittertums zugunsten eines Aufstiegs des Bürgertums und der Städte. Durch diese Verschiebung ergeben sich neue Möglichkeiten der Produktion und der Abnehmer von Kriegsgerät. Im Folgenden wird im Allgemeinen auf die Weiterentwicklung der Rüstung, speziell der Körperpanzerung eingegangen und im Verhältnis von Zweckmäßigkeit, Kosten und Nutzen, Produktionsmittel sowie Wandel des Kriegswesens betrachtet. Der gewählte Ansatz der Analyse soll dabei der These nachgehen, ob sich zusehend im Übergang vom Hoch- ins Spätmittelalter eine spezifisch deutsche Rüstung herausgebildet, deren Form sich deutlich von anderen europäischen Armeen abhebt. Das Spätmittelalter kennzeichnet zunehmend eine Regionalisierung der Rüstungsstile, deren Entwicklung aus militärischen Aufeinandertreffen der Parteien und die jeweiligen klimatischen Unterschiede und Erfahrungen resultierte. Bei der Betrachtung der Entwicklung der Schutzbewaffnung ist es unerlässlich, die Weiterentwicklung der Angriffswaffen, Hieb-, Stoß- und Fernwaffen zu betrachten, da diese die Initialzündung darstellen. Diese Entwicklung erfolgt jedoch in ihrer Wechselwirkung nicht linear, sondern vielmehr bis zu einem waffen- und produktionstechnischen Maximum, das einen Kompromiss aus Wirkung und Schutz darstellen muss. Die meisten Rüstungen der Ritter sind dabei mit Hilfe der Archäologie und der Urkundenlehre optisch erfasst und nachvollziehbar, bei nicht vorhandenen Überresten von Rüstungen geben zumindest Rechen-, Fehde- und Urkundenbücher Auskunft über Vorhandensein der Teile sowie Preise und Anzahl.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Randgruppen im Mittelalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Sozialstruktur und Kultur mittelalterlicher Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die verschiedenen Randgruppen mittelalterlicher Gesellschaften unter soziologischen Gesichtspunkten. Der dieser Arbeit zugrunde liegende Untersuchungszeitraum erstreckt sich vom Beginn des 11. Jahrhunderts bis etwa zum Ende des 16. Jahrhunderts, also auf das Spätmittelalter. Im Zentrum der Betrachtung stehen städtische mittelalterliche Gesellschaften, die das deutsche Reichsgebiet umfassten, wenngleich an einigen Stellen auch ein Vergleich zu anderen Ländern Europas angestrebt wird. Aufgrund der zahlreichen und teils sehr unterschiedlichen Auffassungen, die zum Thema Randgruppen schriftlich überliefert sind, ist eine exakte Definition und Differenzierung sicherlich nicht immer leicht zu treffen, wenn nicht an manchen Stellen sogar unmöglich. Daher soll im ersten Teil der Arbeit herausgestellt werden, inwiefern sich der Begriff ,Randgruppe' überhaupt definieren und differenzieren lässt. In weiteren Verlauf soll erörtert werden, welche Personengruppen anhand welcher Kriterien als Aussenseiter bezeichnet werden können. Dabei spielen vor allem die Art und Weise einerseits sowie Gründe und Ursachen der Marginalisierung andererseits eine wichtige Rolle. Im Anschluss an die Einzelbetrachtungen der verschiedenen Randgruppen soll zusammenfassend herausgestellt werden, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Bezug auf das soziale Leben und die gesellschaftliche Stellung der Randgruppen bestanden. Des weiteren soll aufgezeigt werden, welche Gründe für die Stigmatisierung, also das buchstäbliche Sichtbarmachen sowie für die Marginalisierung der Betreffenden Personenkreise verantwortlich waren. Es wird der Versuch unternommen anhand verschiedener Indikatoren wie allgemeine Akzeptanz, Kleidung, Religionszugehörigkeit, Aussehen, Gruppenstruktur, Gruppenghettoisierung, obrigkeitliche Stigmatisierung und weiteren Indikatoren gesellschaftlicher Integration he rauszustellen, wo die Ursachen der Stigmatisierung und Marginalisierung der zu betrachtenden Personenkreise zu finden sind. Im Laufe der Vorstellung jener Gruppen soll sich vor allem herausstellen, worauf sich die Ablehnung der damaligen Gesellschaft den Aussenseitern gegenüber begründet und welche Parallelen, aber welche auch Unterschiede sich zwischen den einzelnen Gruppen in Bezug auf die spätmittelalterliche Gesellschaft ziehen lassen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Randgruppen im Mittelalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Sozialstruktur und Kultur mittelalterlicher Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die verschiedenen Randgruppen mittelalterlicher Gesellschaften unter soziologischen Gesichtspunkten. Der dieser Arbeit zugrunde liegende Untersuchungszeitraum erstreckt sich vom Beginn des 11. Jahrhunderts bis etwa zum Ende des 16. Jahrhunderts, also auf das Spätmittelalter. Im Zentrum der Betrachtung stehen städtische mittelalterliche Gesellschaften, die das deutsche Reichsgebiet umfassten, wenngleich an einigen Stellen auch ein Vergleich zu anderen Ländern Europas angestrebt wird. Aufgrund der zahlreichen und teils sehr unterschiedlichen Auffassungen, die zum Thema Randgruppen schriftlich überliefert sind, ist eine exakte Definition und Differenzierung sicherlich nicht immer leicht zu treffen, wenn nicht an manchen Stellen sogar unmöglich. Daher soll im ersten Teil der Arbeit herausgestellt werden, inwiefern sich der Begriff ,Randgruppe' überhaupt definieren und differenzieren lässt. In weiteren Verlauf soll erörtert werden, welche Personengruppen anhand welcher Kriterien als Außenseiter bezeichnet werden können. Dabei spielen vor allem die Art und Weise einerseits sowie Gründe und Ursachen der Marginalisierung andererseits eine wichtige Rolle. Im Anschluss an die Einzelbetrachtungen der verschiedenen Randgruppen soll zusammenfassend herausgestellt werden, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Bezug auf das soziale Leben und die gesellschaftliche Stellung der Randgruppen bestanden. Des weiteren soll aufgezeigt werden, welche Gründe für die Stigmatisierung, also das buchstäbliche Sichtbarmachen sowie für die Marginalisierung der Betreffenden Personenkreise verantwortlich waren. Es wird der Versuch unternommen anhand verschiedener Indikatoren wie allgemeine Akzeptanz, Kleidung, Religionszugehörigkeit, Aussehen, Gruppenstruktur, Gruppenghettoisierung, obrigkeitliche Stigmatisierung und weiteren Indikatoren gesellschaftlicher Integration he rauszustellen, wo die Ursachen der Stigmatisierung und Marginalisierung der zu betrachtenden Personenkreise zu finden sind. Im Laufe der Vorstellung jener Gruppen soll sich vor allem herausstellen, worauf sich die Ablehnung der damaligen Gesellschaft den Außenseitern gegenüber begründet und welche Parallelen, aber welche auch Unterschiede sich zwischen den einzelnen Gruppen in Bezug auf die spätmittelalterliche Gesellschaft ziehen lassen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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